Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar

Der Titel des Posts ist ein Zitat des Schweizer Künstlers Paul Klee.

Kunst macht sichtbar. Für mich müsste man diesen Ausspruch sogar noch erweitern. Kunst macht spürbar, erfahrbar und fühlbar. Gerade bei abstrakter Kunst ist das was der Künstler ausdrücken will nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Man muss es auf sich wirken lassen, auf den Bauch hören, mit den Augen spüren.

Das Sehen ist in unserer Gesellschaft ein überbewerteter Sinn. Die Augen lassen sich täuschen! Das Gehirn interpretiert gesehenes subjektiv. Aber genau das macht abstrakte Kunst spannend. Tom und ich besuchen immer wieder Museen oder Vernissagen. Vor allem die von Jacqueline Gloor von www.jaglo.ch Ihre Kunst wirkt, löst Gefühle aus, lässt Farben den Raum erobern und macht Kunst mit allen Sinnen erfahrbar.

Jacqueline Gloor stellt ihre Werke vom 13. März 2010 bis Ende April bei Optik Amrhein in Sarnen aus. Die Vernissage findet am Samstag, 13. März 2010 von 14:00 – 16:00 statt.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein und freut sich auf regen Besuch und gute Gespräche!

Wir sehen uns!

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JAGLO – ART from the bottom of the HEART

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Jacqueline Gloor ist nicht nur eine ganz besondere Freundin, die ich schon mein halbes Leben lang kenne und fest in mein Herz geschlossen habe. Sie ist ein ganz spezieller Mensch und sie macht auch ganz spezielle Kunst:

Kunst die aus dem Herzen kommt!

Jacqueline kombiniert verschiedenste Materialien, Farben und Formen. So schafft sie eine Bilderwelt, die sich nicht festlegen lässt und nicht in einengende Kategorien gepresst werden will. Wie immer kann bildende Kunst mit Worten nicht wirklich beschrieben werden. Darum bleibt euch nichts anders übrig, als selbst einen Augenschein zu nehmen! Und das möchte ich euch Bloglesern ganz persönlich ans Herz legen!

Die nächsten Termine

Seit dem 22. Juli hängen Jacquelines Werke in der Crêperie in Aarau an der Pelzgasse 23. Gelegenheit die Künstlerin selbst kennen zu lernen hat man am 3o. August 09 an der Finissage oder am nächsten Kunstmarkt in Zofingen am 15. Augusst 09. Eben falls ein MUSS wenn man sich für Kunst interessiert! Wenn die wunderschöne Altstadt von Zofingen von Künstlern bevölkert wird, gibt es einiges zu sehen!

Wer Was Wo?

Wir sehen uns an der Finissage in Aarau oder am Kunstmarkt in Zofingen!

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Selfmade Gourmetdinner und ein Geschenk

A Star for you!

Das waren sie also, die Festtage 2008! Geschafft! Nun fehlt nur noch Silvester und dann bräuchte ich erst mal zwei Wochen Urlaub. Obwohl, dieses Jahr gings ja eigentlich, mit wenigen Ausnahmen, recht gemütlich zu und her. Zum Glück! Weihnachten feierten wir im Emmental bei einem Teil meiner Familie, den ich erst seit 3 1/2 Jahren kenne. Ich bin im Alter von 3 Monaten von meinen heutigen Eltern in Pflege genommen und später adoptiert worden. Vor 3 1/2 Jahren lernte ich dann meine leibliche Mutter und meine 4 Brüder samt Ihren Frauen und Kindern kennen. Das war eine tolle Sache, aber diese Geschichte erzähl ich Euch ein andermal!

Die Feier dort war einfach toll. Ich wurde von Anfang sofort in die Familie aufgenommen und so sind die Treffen immer sehr herzlich und schön! Nur einfach immer zu schnell zu Ende.

Am 28. Dezember feierten wir dann mit meinen Eltern. Wir luden Sie zum Essen ein und veranstalteten ein Galadinner. Manno, wir kamen echt ins Schwitzen und legten uns voll ins Zeug. Schliesslich haben wir echt Spass daran, Gäste zu verwöhnen. Der Tisch wurde festlich in schwarz und rot gedeckt und ein 4-Gang Menu kredenzt. Wir kreeirten sogar eine Menukarte, was natürlich super ankam:

Menukarte

Meine Eltern waren restlos begeistert und hin und weg. OK, ich gebe zu, den Broccoli habe ich ein Spur zu lange gedünstet. Aber sonst war’s perfekt! Tom’s thailändische Kokosnussmilchsuppe war der absolute Renner! Aber auch die Jakobsmuscheln auf Nüsslisalat (Feldsalat) an dem Vanilledressing waren ausgezeichnet. Und das Chateaubriand, ein Filetmittelstück vom Rind, fein mariniert, kurz angebraten und im Ofen niedertemperaturgegart, war butterzart und zerfiel fast auf der Zunge. Wir waren beide mächtig stolz und es war garantiert nicht unser letztes Galadinner!

Rezepte gibts auf Anfrage! ;-)

Geschenke gab’s diese Weihnachten keine. Nur für die diversen Kids in der Familie. Ich habe ja schliesslich zwei Patenkinder, eine Nichte und 3 Neffen. Und seit Weihnachten hat nun auch Tom eine Patentochter. Meine Nichte. Mann, der hat sich vielleicht gefreut, als er gefragt wurde :-)

Aber ein Geschenk haben wir uns gegenseitig dann doch gemacht. Ein ganz unverhofftes. Beim Bummeln durch Basel haben wir in einer Galerie ein Bild gesehen, dass uns beiden total gefiel und wir sicher waren, dass es genau an die eine Wand im Wohnzimmer passt.

bild2008

Wir haben es dann mitgenommen und zur Probe aufgehängt und…was soll ich sagen? Es sah aus, als hinge dieses Bild schon seit Beginn an dieser Wand! Es schien, als wäre es genau für diesen Ort und für uns gemalt worden. Nun, so haben wir es uns gegenseitig zu Weihnachten geschenkt.

Zufälle gibt es keine, da bin ich felsenfest überzeugt! Immer wieder gelangen wir, wie durch Zauberhand, an die richtigen Menschen, die richtigen Gelegenheiten, die richtigen Ideen und Inspirationen und in die richtigen Situationen. Manchmal braucht es Mut um dann auch zuzugreifen, offen zu sein, sich hinzugeben oder aus seinem gewohnten Trott auszubrechen.

Diesen Mut, diese Spontanität und dieses Gefühl für “das Richtige”, das wünsche ich Euch und uns für das 2009!

Rutscht alle gut rüber! Wir sehen, lesen oder hören uns wieder im 2009!

Schwuler als Weihnachten!

Amazing Grace!

Einerseits ja total faszinierend, was sich einige Leute da einfallen lassen. Unnötig zu erwähnen, dass es sich dabei um eine X-Mas Deko aus den USA handelt. Hierzulande würde man sich nur verächtliches Kopfschütteln und einen Sack voll Anzeigen wegen Ruhestörung und Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Oder gar standrechtlich erschossen. In den USA aber, ist man mit so einer Weihnachts-Deko schlicht der Held.

Ich gebe zu, das ist nun wirklich gar nichts für mich, nie und nimmer würde ich sowas an und um mein Haus installieren. Aber ganz ehrlich? Faszinierend finde ich es trotzdem. Rein technisch gesehen der Hammer! Da liegen Kitsch und Kunst mal wieder hautnah beieinander!

Hier gibts noch mehr davon!

Winter Wonderland:

Carol of the Bells:

Music Box Dancer:

Angels we have heard:

Na denn, schöne Adventszeit Euch allen!

The Fine Art of Relaxing


Bildquelle: http://www.hotelcastell.ch

Trotz meinen schandmäuligen Attacken gegen die Konsumgesellschaft und schamlose Manager, gönnen wir uns ja ab und zu doch auch mal etwas Luxus. Wer viel Arbeitet, darf auch mal entspannen. Oder?

Morgen gehts ab in den Kanton Graubünden, genauer nach Zuoz. Dort wollen wir uns noch ein längeres, goldenes Herbstweekend gönnen.

Wir schenken uns ja keine materiellen Geschenke mehr zu unseren Geburtstagen. Wir beschenken uns mit Zeit und Wohlfühlweekends. Diesmal ist mein Solaris der Beschenkte. Und Unser Ziel ist das Hotel Castell in Zuoz.


Bildquelle: http://www.hotelcastell.ch

Dort werden wir es uns von Donnerstag bis Samstag gut gehen lassen. Wenn es das Wetter zulässt wandern wir und sonst werden wir die Zeit wohl in dem wunderschönen Hamam oder in der Felsenquellen Sauna des Hotels verbringen.



Bildquelle: http://www.hotelcastell.ch

Abends werden wir uns dann einen Aperitif an der Bar gönnen, um uns danach kulinarisch verwöhnen zu lassen. Wir sind gespannt auf die Köstlichkeiten aus der Küche die von Gault Millau mit 13 Punkten augezeichnet wurde.



Bildquelle: http://www.hotelcastell.ch

Die Inhaber des Hotels sind auch ausgesprochene Kunstliebhaber und führen laufend Art Events durch und im und um das Hotel herum haben sich etliche Künstler verewigt. Auch darauf sind wir sehr gespannt!


Deshalb wird die Blog-Küche bis zum Wochenende wieder kalt bleiben. Also schon wieder ‘ne kleine Blogpause! =) Ihr mögt es uns gönnen! Oder?

Bis dann wünschen wir Euch schöne Herbsttage und ein geiles Weekend! invisible hit counter

Ein Mann mit Klasse!


Foto: Henning Kaiser (people-press.ch) / publiziert und geklaut bei news.ch

Man kann geteilter Meinung sein, was Marcel Reich-Ranicki betrifft. Aber vor laufender Kamera einen Fernsehpreis zu verweigern, finde ich persönlich ein starkes Stück!

Normalerweise kann ich ihm nicht allzulange zuhören. Seine Art zu sprechen hat etwas realsatirisches an sich und er würde wunderbar zu Uta Ranke-Heinemann passen! Ihre flammenden Reden gegen den Vatikan und seine Eunuchen für das Himmelreich sind ein wahres mediales Vergnügen der besonderen Art. Seit Jahrzehnten tritt sie im gleichen mintfarbenen Leder Deux-Piece mit der gleichen Perücke auf. Ein Genuss! Seht selbst!

Mir persönlich ist der ganze Privat-TV Käse schon lange ein Graus. Der Verdummungsgrad ist nicht mehr zu übertreffen und hat bei uns dazu geführt, dass die Kiste meistens kalt bleibt. Ab und zu mal einen coolen Film, eine interessante Doku oder am Donnerstag den Aeschbi. Ansonsten lieber mal was lesen, gemütlich gemeinsam kochen oder am Weekend ins Kino.

Aus diesen Gründen, kann ich Reich-Ranicki nur beipflichten und ihm für sein Verhalten gratulieren! Ich kann den ganzen Mainstream und den Unterhaltungsmüll nicht mehr sehen!

Bravo, Herr Reich-Ranicki!

Oder? Wie denkt ihr über deutsches Privatfernsehen? Kultur oder Müll? invisible hit counter

Büro am Strand – Komma runter

Und wieder einmal haben Sie’s geschafft, die Junx von BAS! Mit einfachen Mitteln haben die Homies aus dem hohen Norden ein fetziges Video ausm Ärmel geschüttelt. Und es ist voll heiss! Süss die Drei! Muss man gesehen haben! Liebvolle Choreos, geiler Sound und echter deutscher Sexappeal! Aber seht selbst:

Link: Komma Runter

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