Der Zahn der Zeit

Ziemlich genau 46 Jahre ist es her, als Ursula Andress in James Bond jagt Dr. No schön wie eine Göttin des Meeres aus dem Wasser stieg. 1962 erlangte Sie so, an der Seite von Sir Sean Connery, auf einen Schlag weltweiten Promistatus und noch heute zehrt sie von diesem Erfolg.

Zur Erinnerung den Filmausschnitt von damals

Ursula Andress bleibt unvergessen in dieser Szene und ich werde sie wohl immer mit diesem Bild in Erinnerung behalten. Dass aber auch an Ihr die Zeit nicht spurlos vorüberging und wie Regisseur und Produzent Andreas Brütsch von Topic Film diese Tatsache thematisiert hat, seht Ihr in dem folgenden Film. Einem Werbeclip für die Firma Talentscreen

Tja Ihr Lieben. Time goes by and live goes on. Trotzdem wird Ursi National, wie sie von uns Schweizern liebevoll genannt wird, in meiner Erinnerung ewig jung bleiben! invisible hit counter

Sexy Kerle! Meine aktuellen Top 5

Hier mal ein Post ausschliesslich für Girls und Gays =) Naja, OK, Heti-Kerle dürfen auch gucken.

So zwischendurch muss ich mir auch mal den Kopf auslüften und mich mit ganz profanen Dingen im Leben beschäftigen. Zum Beispiel mit sexy Kerlen! Da haben wir ja alle total unterschiedliche Geschmäcker, was auch gut ist so. Nun präsentiere ich euch hier mal meine aktuelle Top 5! Die ändert auch immer mal wieder und so ist die Liste also weder vollständig noch für immer gültig:

Rang 1:


Mein Solaris! Einfach der Beste, der Liebste und für mich auch the sexiest man alive on earth!

Rang 2:


Amaury Nolasco. Das Lächeln und der Lausbubencharme dieses Kerls hauen mich einfach um. Bisschen nackt um die Brust, aber sonst: einfach zum reinbeissen!

Rang 3:


Colton Ford. Der singende Ex-Pornostar ist für mich der lebende Beweis, das man vor dem älter werden keine Angst zu haben braucht. Silbergrau und tödlich sexy! Und was für eine Stimme!

Rang 4:


Jason Statham, das Rauhbein. So muss ein Kerl sein. Aussen roh und innen angefüllt mit lausbübischem Schalk und gnadenlos schwarzem, britschem Humor.

Rang 5:


Vin Diesel. Der Spagat zwischen Babynator und Riddick zeigt, was mir an ihm gefällt. Ein echt grosser, kleiner Junge!

Und wer jetzt denkt, die haben ja alle den gleichen Friseur, liegt wohl nicht ganz falsch. Kurze bis fast gar keine Haare finde ich an Kerlen einfach absolut knackig! Ich steh nicht auf die überfriesierten, gegeelten Modepüppis! Ich mags pflegeleicht, männlich und ohne Schnickschnack!

So. Und wer gefällt Euch denn so?

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Max Vax ist Tot!

Erst gestern erfuren wir von Freunden vom Tod von Max Vax. Er verstarb am 22. Juli, 33-Jährig in Russland bei einem Autounfall zusammen mit seiner Mutter.

Max Vax war ein begnadeter Jazzpianist, der trotz seines jungen Alters, als Ausnahmetalent und aufgehender Stern am Jazzhimmel gehandelt wurde. Schon in jungen Jahren galt er in Russland als Wunderkind. In Deutschland dürfte er vor allem den Hannoveranern ein Begriff sein, komponierte er doch unter anderem die Warteschlaufenmusik der Telefonzentrale der Stadtverwaltung.

Vor Jahren hatten wir das Vergnügen und die Ehre Max persönlich kennenzulernen und ihn bei uns zu beherbergen. Max war nicht nur eine musikalische Ausnahmeerscheinung, sondern auch ein aussergewöhnlicher, charismatischer und liebenswürdiger Mensch! Wir schlossen ihn innert kürzester Zeit unvergesslich in unser Herz!

Als wir gestern von Freunden von seinem Tod erfuhren, konnten wir es einfach nicht glauben. Aber Max ist wirklich nicht mehr unter uns und das erfüllt uns mit tiefer Traurigkeit!

Max, auch wenn wir nur kurze Zeit zusammen verbringen konnten, so wirst Du trotzdem immer als lachender, scherzender und doch tiefsinniger und philosophischer Mensch und genialer Musiker in Erinnerung bleiben! Mit Deinem Sound hast Du uns und vielen Jazzfans wundervolle Momente geschenkt!

Vielen Dank für Alles und Ruhe in Frieden, Max Vax!

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Der teuflische Buchstabe: "B"

Wie in der Presse zu lesen war, ist der amerikanische (zum Glück endlich bald EX-) Präsident Bush in Rom angekommen. Ein Heer von Polizisten und Soldaten (was das wieder kostet…tststs) sorgt für seine Sicherheit und die Römer müssen sich mit Verkehrsumleitungen und Luftraumsperrungen auseinander setzen. Nachdem Bush sich in der amerikanischen Botschaft ausgeruht und mit seinem Stab privat gespeist hat, will er sich dann am Donnerstag noch mit Berlusconi treffen und wird am Freitag auch noch von Papst Benedikt empfangen.

Zum Glück, kann ich da nur sagen, haben wir in der Schweiz die Ära Blocher mehr oder minder heil überstanden! Aber wer weiss, vielleicht ist ja der Christoph in Rom auch eingeladen. Sozusagen als Dankeschön für die pro amerikanische Haltung der SVP.

Bei den Amis gehts aber teilweise so weiter. So wies aussieht, ist Barrak Obama aussenpolitisch auch nicht gerade eine neue, positive Verheissung und rasselt ja schon mit dem Säbel gen Osten.

In dem Sinne – hoffen wir, dass sich Basel nicht auch zum bösen B entwickelt! Hopp Schwiiz!

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Stoeps und Tom im Wunderland – oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt – Letzter Teil

Eine Schlittelfahrt, ein verspäteter Preiszuschlag und eine Wellnessoverdose sollte uns an diesem Samstag erwarten. Doch zuvor genossen wir einmal mehr ein göttliches Frühstück, dank anderem Tisch ungestört und ohne Depressionsgefahr.

Danach zog es uns an die frische Luft! Wir wollten Schlitteln! Flugs zum Concierge und gefragt wo man denn einen Schlitten mieten könne. Dieser lächelte triumphierend, rief José zu uns, welcher uns gleich zum hoteleigenen Schlittel-Pool führte. Wir lasen uns zwei klassische Davoser-Schlitten aus und wollten sogleich zum Tschuggen Coaster. Josés Lächeln ermattete. Er erklärte uns, dass sie ein technisches Problem mit dem Transportsystem hätten und dieser vermutlich erst am späteren Nachmittag wieder funktionieren würde. Aber, und schon strahlte er wieder, er würde uns gleich mit dem Hotelbus zur Talstation des Sesselliftes führen! Mit dem kämen wir auch zur Tschuggenhütte, von wo aus es wieder auf dem hoteleigenen Schlittelweg zurück gehen sollte.

Die Sessellift-Fahrt war recht kurz und oben angekommen, fuhren wir los. Die Fahrt nach unten ging noch viel schneller. Wir beschlossen, nochmals hoch zu gehen. Diesmal aber zu Fuss. Das war ein Fehler. Denn beim Laufen in der dicken Winterjacke schwitze ich mich ziemlich nass. Und damit holte ich mir wohl die Lungenentzündung, die mich jetzt gerade ans Bett fesselt…sozusagen ein verspäteter Preiszuschlag ;-)

Aber back to the Storyline. Nach der zweiten Schlittenfahrt gingen wir, wegen der nassgeschwitzen Klamotten zurück ins Hotel. Denn um 16 Uhr hatten wir sowiesso ein “Privat Affair” Ticket im Wellness-Tempel.

Leute, ich sags Euch – die spinnen die Reichen! Reicht eine 5000m2 grosse Wellnesszone nicht? Auf zwei Stockwerken mit Wasserwelt und Saunabereich? Nun gab es dass auch noch in etwas kleinerer Form zum buchen für zwei! Mit Whirlpool unterm Glasdach, mit Dampfbad, Sauna, Dusche, Minibar, Früchten, Luxuriösen Liegebetten…

Uns war sehr bald klar, wofür diese Lounges wohl gedacht waren und fragten uns, wieviel DNA wohl in dem Sprudelbad schwimmen würde? Nun denn. Aus drei gebuchten Stunden wurden 2einhalb. Denn irgendwann hatten wir plötzlich den Luxusoverflow! Tom stellte die alles entscheidende Frage: Wieviel Energie verbraucht wohl so ein Wellnessbereich eines Hotels? Mit so vielen Saunen und Dampfbädern und Pools und und und? Uns war plötzlich mulmig zu mute und wir dachten an unseren ökologischen Fussabdruck… Nichts wie raus hier!

Im Zimmer duschten wir dann und hüpften in unsere nigelnagelneuen massgeschneiderten Anzüge. Denn heute Abend war dinieren im Gourmet Restaurant La Vetta angesagt. OMG ich schwöre Euch, wenn es einen Grund gibt Reich zu werden, dann sind es die kulinarischen Kreationen und die schlichtweg genialen Weine, die man sich dann leisten kann.

Stefano, der italienische Chef de Service – ein geiler freundlicher Kerl mit Glatze und Kinnbart, der in seinem dunklen Anzug zum vernaschen animierte – verwöhnte uns nach Strich und Faden und seine Weinvorschläge waren superbe. Noch jetzt läuft mir das Wasser im Munde zusammen wenn ich daran zurückdenke!

Danach genossen wir noch einmal ein paar Schlummerdrinks an der Bar. Zum Rauchen ging man nach draussen, wo man wie wir zufällig Promis wie Hans-Peter Ulli traf. Er erklärte uns, dass hier am Montag die Dreharbeiten für einen neuen Schweizer Film “Champions” beginnen würden.

Oder man ging zum Rauchen in die Bibliothek, wohin der Barkeeper selbstverständlich folgte und die Drinks auch dort servierte.

Dort sahen wir immer diesen russischen Oligarchen mit seinen 3 Blondinen im Arm. Wir machten uns einen Spass daraus herauszufinden, was an den 3 Frauen noch echt war. Soviel kann ich euch verraten: Viel wars nicht!

Und so sanken wir auch an diesem Abend ermattet, leicht angeschwippst und todmüde ins Bett!

Morgen wird alles vorbei sein! Wir schauten uns an und waren uns einig: Es war ein spannendes und zuweilen auch sehr angenehmes Erlebnis. Aber die Welt der Reichen macht uns auch nachdenklich! Was machte zum Beispiel der Weinfleck auf dem Teppich im Speisesaal? Oder das Loch im Polster eines Barsessels? Durfte es so etwas hier überhaupt geben? Wieviel Co2 haben wir wohl produziert und wieviele Ressourcen nur für Luxus verpufft? Macht Botox dumm? Oder macht Geld blind?

Wir fanden das Tschuggen Grand Hotel darum toll, weil die Leistung der Angestellten überdurchschnittlich war! Der freundliche Service war so angenehm unaufdringlich und trotzdem perfekt. Aber alles Andere? Der ganze Prunk? Die ganze Energieverschwendung?

“Nächstes Mal, verzichten wir auf einen Stern!”. Mein Schatz nickte und wie immer, verstanden wir uns wortlos!

Am nächsten Morgen trafen wir dann sozusagen als kleines Abschiedsgeschenk Marco Rima zum Frühstück. Naja, also wir trafen ihn an, beim Frühstück… =)

Und dann? Na dann freuten wir uns darauf, wieder nach Hause zu fahren. Zu Moya und Lilou und zurück in die “normale” Welt.

Stoeps und Tom im Wunderland – oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt – Teil 3

Bild von der Carmennahütte von www.carmennahuette.ch

Nachdem wir leicht beduselt die Bar verliessen, empfing uns ein äusserst bequemes Bett und ein erhohlsamer Schlaf.

Die Sonne weckte uns am nächsten Morgen sanft. Nachdem wir uns geduscht und angezogen hatten, gings zum ersten Frühstück in den Grande Salle. Schon am Eingang wurden wir mit einem freundlichen “Guten Morgen” begrüsst und sofort an unseren Tisch geführt. Wir bestellten Rührei, ich mit Schinken, Tom mit Speck und einen Cappuccino dazu. Danach gings ans Buffet. Dutzende Müeslisorten, verschiedenste, gluschtige Brot-, Brötchen und Croissant-Sorten warteten darauf, verspiesen zu werden. Früchte, Yoghurts, Nüsse, Dörrfrüchte, Champagner und viele andere Leckereien lockten einem in den neuen Tag!

Als wir schwer beladen vom Frühstücksbuffet zurückkamen, war der Tisch neben uns, der vorher noch leer war, besetzt.

Da sass nun eine Familie aus Deutschland. Der Vater sah etwa so aus, wie ich mir die Kreuzung eines Physikers und eines Bankers vorstellte. Schon zum Frühstück im Anzug. Ebenso sein etwa 13 jähriger Sohn. Auch dieser in grauer Flanellhose, gestreiftem Hemd und Veston. Ganz anders die Mutter. Die Haare schwarz gefärbt und zu einem “Coupe Wirbelsturm” geformt, im Londsdale Top Tank und zu engen Jeans. Das zweite Kind, vermutlich eine Tochter, im pupertären Gothic-Look und entsprechend verweigerndem Blick. Während die vermutliche Tochter (das Aussehen liess keinen sicheren Schluss auf das Geschlecht zu) sich um freie Zeit fürs Lernen einsetzte, meldete sich plötzlich der Sohn mit weinerlicher Stimme, die sich stimmbruchtypisch weder für eine hohe oder tiefe Lage entscheiden konnte und meinte: “oh mama, es ist so hell heute. Viel zu hell für mich!” – “das Wetter ist so schön, ich werde heute nicht rausgehen. Es hat sicher viel zu viele Leute auf der Piste”. Wohlgemerkt, die Hauptsaison war abgeschlossen und da es Freitag war, musste nicht mit vielen Weekend-Skifahrern gerechnet werden. Wir hörten dem weinerlichen Kind noch eine Weile mit Kopfschütteln zu und fanden auch spannend, das sich der Vater mit keinem einzigen Wort am gesamten morgendlichen Gespräch der Familile beteiligte. Ihn interessierte nur der Finanzteil der Frankfurter Allgemeine.

Wir lösten uns von dem Trauerspiel und machten uns auf, den heutigen Tag in Angriff zu nehmen.

Mit dem Tschuggen Coaster gings hoch zur Tschuggenhütte und von dort aus etwa 1 Stunde zu Fuss weiter zur Carmenna Hütte. Die Sonne lachte, der Schnee glitzerte und wir fühlten uns fast wie im Paradies!

Nach der Rückkehr ins Hotel genossen wir zum ersten mal die Wellnesszone des Hotels. Der perfekte Ort um die Seele baumeln zu lassen.

Und hier begegnete uns die Familie vom Frühstück wieder. Als wir den weinerlichen Sohnemann im Nacktbereich der Sauna wieder sahen, traf uns fast der Schlag. Unter seinem Bademantel trug er ein beigefarbenes Poloshirt (das ihm gar nicht vorteilhaft stand und ihn leicht bläulich wirken liess) und eine knöchellange Hose.

Fluchtartig verliessen wir den Saunabereich und machten uns fürs Abendessen fertig.

Wieder durften wir königlich speisen und schlossen den Abend in der Bar gebührend ab. Während dem Tom ein Flying Kangaroo und ich einen May Tay genoss, sinierten wir über Sinn und Unsinn von Luxus und kamen nicht umhin (wofür ich mich echt etwas schäme) zu bemerken, dass es sich so schon ganz gut leben liesse. Und wir liessen unsere Gedanken schweifen und freuten uns auf morgen.

Was uns wohl morgen zum Frühstück erwartet? Und was eine privat Spa-Lounge ist und warum Luxus eben doch ein fragwürdiges Gut ist, das erfährt der Leser in Teil 4!

In diesem Sinne – stay tuned!

Stoeps und Tom im Wunderland – oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt – Teil 2

Teil 2: Die Anreise

Am Donnerstag nach Ostern gings los. Um 12 Uhr fuhren wir los. Erstmal nach Zürich um bei Sunita Suits unsere massgeschneiderten (und erstaunlich günstigen) Anzüge abzuholen. Dann weiter Richtung Arosa. Auf der Autobahnraststätte Heidiland dann schon das erste Erlebnis: Ein fast Zusammenstoss mit Kuno Lauener (Sänger der Schweizer Band “Züri West”). Bis ich erkannt hatte, wem ich da begenet war, war er schon weg! “Weisst Du wer das war?” fragte ich Tom. Aber der nickte bloss cool =)

Dann weiter Richtung Chur. Plötzlich werden wir von einem Krankenwagen überholt. In höllischem Tempo raste er an uns vorbei. “Krankenwagenfahrer muss schon auch noch ein geiler Job sein”, meinte ich “da kann man immer volle Pulle rumheizen”. Aber Tom schüttelte den Kopf und meinte, dass das wohl eher ziemlich gefährlich sei.

Ein paar Kilometer weiter überholten wir den Krankenwagen wieder. Nach einem heftigen Landschaden lag er wie ein totes Tier am Strassenrand. Wir sahen, dass schon vier Autos angehalten hatten und Hilfe da war. Also fuhren wir weiter. Aber uns war komisch zumute….vorallem mir, dem kleinen Möchtegern Regazzoni.

Aber dann: Ankunft in Arosa. Wir fuhren gleich vor den Eingang und kaum angekommen wurde mir auch schon der Autoschlüssel freundlich lächelnd abgenommen. Der junge Portier parkierte dann mein Gefährt, während zwei andere das Gepäck auf einen dieser typischen Hotel-Gepäcktransporter verluden. Der Concierge zeigt uns das Hotel und führte uns dann ins (überraschend upgegradete) Zimmer. Einer Junior-Suite mit Südsicht. Wow! Wirklich schön!

Kurz nachdem uns das Gepäck auf das Zimmer gebracht wurde, klopfte es erneut und eine nette Dame stand mit den Welcome-Drinks vor der Tür. Mit den beiden Cüpli stiessen wir dann gebührend an.

Abends gings vor dem Essen erstmal in die Bar zu einem Aperitif und danach in den Grande Salle (Vestonpflicht für Herren!) wo uns die Wünsche von den Augen gelesen wurden und wir herrliche kulinarische Leckerbissen geniessen durften. Dazu köstlichste Rebensäfte und Bündner Wasser.

Nach dem Essen gings zurück in die Bar wo noch ein, zwei Drinks genossen wurden. Ziemlich beschwippst gings dann ins Bett.

Aber schon am nächsten Morgen erhielt die fast perfekte Luxus-Seifenblase erste Dellen. Denn was da beim Frühstück am Nachbarstisch abging, war für uns haarsträubend, denn… aber dazu in Teil 3:

Die wundersame Welt der Reichen und Schönen Mächtigen