Schwarzbraun ist die Haselnuss und Tom und Stoeps von Kopf bis Fuss

Nach unserem Strandtag, der wunderschön war, sind wir nun bei Andrea und Daniel angekommen und geniessen nach dem Auspacken unser wohl verdientes kühles Bier. Bald gibts eine erfrischende Dusche und einen Teller Pasta.

Nach unserer Woche auf dem Zeltplatz mit viel Sonne, Strand und Meer beginnt nun der kulturelle Teil unseres Urlaubs.

Übrigens, wir sind richtig schön dunkelbraun geworden *neidischmach* lalala :-)

In diesem Sinne – Viva la Toscana

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Paradies auf Erden

Einsam, wild und schön! So lässt sich der Strandabschnitt am Besten beschreiben, den wir leider erst am zweitletzten Tag unserer Strandwoche gefunden haben.

Nackt, wie Gaia uns schuf, strecken wir uns in der Sonne, während das Meer immer höhere Wellen an das sandige Ufer rollt. Hier lässt es sich wahrlich leben!

Heute Abend fahren wir dann etwas weiter nach Süden, um noch eine Woche bei unseren Freunden in Ravi bei Gavorrano/Grosseto zu verbringen.

Noch eine Woche also, dann werden auch wir wieder aus dem Paradies vertrieben.

In diesem Sinne – geniessen wir das Jetzt und lassen die Zukunft Zukunft sein.

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Einmal gratis Peeling bitte!

Das Lächeln am Strand ist heute echt gefährlich! Einmal kurz die Zähne gezeigt und weg ist der mühsam und liebevoll gepflegte Zahnschmelz. Der Wind bläst kräftig aus Süd-Südwest und trägt haufenweise Sand mit sich. Wer sich heute nicht abschrecken lässt und trotzdem am Strand liegt, wird sandgestrahlt!

Wir geniessen es trotzdem und lächeln einfach nicht oder nur mit dem Rücken zum Wind!

In diesem Sinne – Lueg zerscht wohär as dr Wind wäiht!

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Munteres Nationenraten am Strand

Immer wenn wir im Urlaub sind, machen wir uns einen Spass daraus zu erraten, woher die anderen Feriengäste stammen. Die Trefferquote ist dabei immer erstaunlich hoch, was einige Klisches zu bestätigen scheint.

Die Italiener sind am schnellsten zu erkennen. Entweder an ihren Kindern, die in zuckersüssen Kleidchen lautstark am Strand umhertollen. Die Erwachsenen erkennt man leicht an ihren d&g Sonnenbrillen, dem schönen braunen Teint und der niemals endenden Coolnes.

Die englischen Girls glänzen dafür mit hummerroten, total verbrannten Brüsten, die sie auch nach dem Abschälen der obersten 3 Hautschichten noch immer ungeschützt in die Sonne strecken.

Die Deutschen verraten sich durch ihre grenzenlos doofen Käppi und das Gespür für modische Trends aus der vorvorletzten Saison.
Dafür haben die Schweizer immer etwas zu motzen, sind modisch gesehen noch eine Saison hinter den Deutschen zurück geblieben und würden am liebsten noch den Strand desinfizieren.

Zum Glück gibt es genügend Platz am Strand und genügend Menschen, die den Klisches munter widersprechen!

In diesem Sinne – einmal mehr: Jedem Tierchen sein Plaisierchen!

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