Muto

Kunst die in kein Museum passt!

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Gefunden bei Herrn Winkelsen

Die Schatzsucher

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DSC00027, ursprünglich hochgeladen von Stoepsomat

Ha! Wir haben ein neues Steckenpferd entdeckt: Geocaching! Per Internetseite www.geocaching.com erfährt man, wo überall Schätze versteckt sind. Oft unter Angabe von Koordinaten, die dann mittels GPS gesucht werden. Es geht aber auch spannender. Man erfährt dann nur eine ungefähre Angabe der Postion eines „Schatzes“ und muss die genaue Position mittels Rätselfragen selbst herausfinden. Ein Heidenspass! So haben wir am Sonntag unser erstes Cache gefunden.

Ein traditionelles Cache besteht meist aus einem Logbuch, in dem man sich eintragen kann und aus ein paar kleinen Tauschgegenständen. Da nimmt man dann etwas davon mit und legt auch wieder einen eigenen Gegenstand dazu.

Das Ganze macht Spass und so wird aus einer simplen Wanderung plötzlich eine spannende Schatzsuche.

Nur einen Wunsch habe ich an die Geocacher…wirklich sinnvoll ist das Ganze nur zu Fuss oder mit dem Bike. Wer jetzt einfach mit dem Auto in den Wäldern rumkurvt um möglichst schnell „Schätze“ zu sammeln hat wohl den Sinn nicht ganz verstanden und handelt erst noch sehr unökologisch.

Einen Versuch ist das Ganze allemal wert! Probiert es mal aus. Sobald das Wetter wieder einigermassen trocken ist, werden wir unseren ersten eigenen Schatz verstecken.

Auf der Webseite tragen die Finder ihren Fund dann ebenfalls in ein Logfile ein. Bin ja mal gespannt, wer dann meinen „Schatz“ als erster findet! =)

In dem Sinne – Schnallt die Wanderschuhe an die Füsse und raus in die Natur! So macht geocachen Spass und hält erst noch Fit!

Schock zum Frühstück



Heute morgen beim Zähneputzen traf mich fast der Schlag, als die Moderatorin von DRS3 doch frisch von der Leber weg behauptete, das eventuell gentechnisch veränderte Nahrungsmittel das aktuelle Hungerproblem lösen könnte und die explodierenden Nahrungsmittelpreise günstig beeinflussen könnte. Diese These wurde dann auch prompt von einer symphatisch klingenden Dame aus der Industrie bestätigt.

Es ist schon unglaublich, wie skrupellos die Wirtschaft heute Katastrophen nutzt um noch mehr Gewinne zu erzielen. Dabei weiss doch heute jedes Kind, dass gentechnisch verändertes Saatgut nur dazu dient, Bauern finanziell abhängig zu machen und um entsprechende Düngemittel, Pestizide und Herbizide verkaufen zu können.

Man informiere sich per Google selbst über den Irrwitz der Firma Monsanto! Gentechnisch veränderte Lebensmittel verschlechtern die Lebensbedingungen der Landwirte, machen diese von der Wirtschaft abhängig und verteuern langfristig gesehen die Lebensmittel sogar.

Als kleines Beispiel soll die stark verkürzt erzählte Geschichte zum Thema Weizen und Stinkbrand dienen. Die Wissenschaft hat mit Gentech unter grossem Aufwand mit Hilfe von vielen Geldern eine Weizenart gezüchtet, die eine 20% bessere Resistenz gegen den Erreger des Stinkbrandes (eine Pilzinfektion) gezüchtet. Diese soll für teueres Geld an die Bauern in der dritten Welt verkauft werden.

Hingegen ist ebenso bekannt, dass es eine natürlich gezüchtete Weizenart gibt, die vor allem im Bioanbau genutzt wird, die zu 100% Stinkbrand resistent ist. Nun versuchen die grossen Konzerne diese resistente Weizenart zu patentieren um zu verhindern, dass die armen Bauern in der dritten Welt eine günstige und bessere Alternative nutzen können.

Also wer nun behauptet, Gentechnologie löse das Hungerproblem und dämme die Kostenexplosion bei den Grundnahrungsmittel ein…sollte sich erst die Mühe machen und ein bisschen recherchieren!

Nutzt keine Biokraftstoffe, baut euch ein Minergiehaus und esst weniger Fleisch. So kann jeder aktiv mithelfen den Hunger zu bekämpfen und beugt Spekulationen mit Mais, Weizen und anderen Grundnahrungsmittel vor!

In diesem Sinne – Hirn on!

Unterstütze die Online-Petition für Tibet

gefunden bei: Rainbownet Blog

Free Tibet Online Petition

Free TibetDie Interent-Bewegung Avaaz.org lanciert eine Online-Petition, in der die chinesische Regierung gebeten wird, einen Dialog mit dem Dalai Lama zu ermöglichen.

Der Text lautet:

An den Chinesischen Präsidenten Hu Jintao:
“Als Bürger dieser Welt ersuchen wir Sie, bei der Reaktion auf die Proteste in Tibet, zur Zurückhaltung und zum Respekt der Menschenrechte. Berücksichtigen Sie bitte die Anliegen der Tibeter, indem Sie einen Dialog mit dem Dalai Lama eröffnen. Nur durch Dialog und Reformen kann eine längerfristige Stabilität erreicht werden. Chinas aussichtsvolle Zukunft liegt in harmonischer Entwicklung seiner Beziehung zur Welt durch Dialog und Respekt.

Bisher haben 73,729 Leute unterzeichnet, gestern waren es noch 888 – die AVAAZ hofft auf eine Million.
Na dann los: Wer lieber seine Stimme erheben will anstatt die Faust im Sack zu machen, der folge mir nach:
Online-Petition