Munteres Nationenraten am Strand

Immer wenn wir im Urlaub sind, machen wir uns einen Spass daraus zu erraten, woher die anderen Feriengäste stammen. Die Trefferquote ist dabei immer erstaunlich hoch, was einige Klisches zu bestätigen scheint.

Die Italiener sind am schnellsten zu erkennen. Entweder an ihren Kindern, die in zuckersüssen Kleidchen lautstark am Strand umhertollen. Die Erwachsenen erkennt man leicht an ihren d&g Sonnenbrillen, dem schönen braunen Teint und der niemals endenden Coolnes.

Die englischen Girls glänzen dafür mit hummerroten, total verbrannten Brüsten, die sie auch nach dem Abschälen der obersten 3 Hautschichten noch immer ungeschützt in die Sonne strecken.

Die Deutschen verraten sich durch ihre grenzenlos doofen Käppi und das Gespür für modische Trends aus der vorvorletzten Saison.
Dafür haben die Schweizer immer etwas zu motzen, sind modisch gesehen noch eine Saison hinter den Deutschen zurück geblieben und würden am liebsten noch den Strand desinfizieren.

Zum Glück gibt es genügend Platz am Strand und genügend Menschen, die den Klisches munter widersprechen!

In diesem Sinne – einmal mehr: Jedem Tierchen sein Plaisierchen!

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Viva Espagna, Viva Italia

Italien hat uns wieder! Gerade haben wir unser erstes nastro azzuro, pizza con crema di tartuffo, einen café und einen grappa genossen und dabei den spaniern beim Gewinnen zugesehen. Viva espagna, Viva italia! Das Leben ist einfach wunderschön! Herzliche Feriengrüsse von der etruskischen Küste von stoeps und tom

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Ferienvorbereitung – soooooo ein Stress!

Jedes mal das gleiche Wechselbad der Gefühle! Erst die grosse Erleichterung beim Verlassen des Büros! Freude überkommt mich: „Endlich Ferien!“ Dann noch schnell das Nötigste eingekauft und ab nach Hause. Und dann – kalt wie ein Wasserfall – die Ernüchterung! Packen! Packen? Oh Mist! Und was muss denn nun schon alles wieder mit? 1 Woche Zeltplatz und eine Woche Ferienwohnung… hmmm. Also erstmal den Laptop angeschmissen und im Excel eine Packliste erstellt. Und dann schon der erste Schock! Wieder nicht alles eingekauft. Aber halt, es gibt ja Läden in Italien! Oder? Na klar! Also, dann mal Auslegeordnung gemacht und nachgedacht.

Meist wird dann aus der Ferienstimmung bei uns eine halbe Beziehungskrise! Denn Tom ist noch schlimmer als ich und kriegt jedes Mal nervöse Zuckungen, wenn es ums Packen geht.

Das endet in der Regel damit, dass wir dann völlig entnervt und jeglicher Ferienvorfreude entledigt im Auto sitzen und auf den ersten Kilometern kein Wort miteinander reden. Nach dem ersten Kaffee auf der nächsten Raststätte lockert sich dann die Stimmung auf und spätestens wenn wir das Wallis erreicht haben, strahlen wir wieder und freuen uns auf das, was vor uns liegt.

Und jedes Mal der Vorsatz: „Nächstes Jahr passiert uns das nicht mehr!“ Aber – den Vorsatz fassen wir uns schon seit Jahren! ;-)

Nun denn! Jetzt noch zweimal schlafen und dann gehts los! Am Sonntag wollen wir spätestens um 10 Uhr auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs sein! Ob wir das dieses Jahr schaffen? Wenigstens müssen wir dieses Jahr ganz sicher nicht mehr in Bern wieder umdrehen, weil Tom seine Brille vergessen hat. Er hat nämlich letztes Jahr seine Augen per Lasik Operation „schärfen“ lassen, was ein voller Erfolg war.

Jetzt müssen wir nur noch Acht geben, dass wir an dem morgigen Geburtstagsfest von Caro, einer guten Freundin, nicht zu viel Gas geben…sonst wirds nix mit Fahren am Sonntag…

So long! Packen wir’s ein an!

In diesem Sinne – Machts gut und bis bald! Wenn ich’s schaffe, werd ich von den Ferien mal nen Gruss hier posten! Ansonsten – tote Hose bis in zwei Wochen – und Tschüss!

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Toskana: Wir kommen!

Ich kanns wieder kaum erwarten! Die lauen Nächte im Zelt auf unserem Lieblingszeltplatz gleich hinter der ersten Düne, direkt am Meer, in diesem traumhaften Pinienwald, wo jedes Zelt, jeder Camper sein eigenes separates Plätzchen hat. Wo einem nachts das Rauschen des Meeres und das Zirpen der Zykaden in den Schlaf singen. Der wilde Strand, das schöne, saubere Meer, die feine Pizza Tartuffo, der Caprese, Vino Rosso di Tavolo, der feine Grappa und das beste: Der beste Kaffee! Stark, schwarz und superlecker!

Ach wie freue ich mich auf die Tage am Strand, die Ausflüge in die kleinen, alten Städtchen, die kleinen Restaurants, die Kunstparks (Niki de Saint Phalll’s Tarotgarten) und all die kleinen Gallerien und die leckeren italienischen Jungs, die immer aussehen wie frisch aus dem Ei gepellt.

Ich liebe sie, die Italianità. Die lauten Familien, die nicht endenwollenden Nachtessen mit viel herzlichem Lachen, lauten Gesprächen und wildem Gestikulieren. Das „kommichheutnichtkommichhaltmorgen“ Gefühl, das dolce farniente.

Ich freue mich auch auf die zweite Woche bei unseren Freunden in Ravi. Das schöne kleine Agriturismo, die saubere und schöne Ferienwohnung und die Gastfreundschaft von Andrea und Dani!

Sono Svizzero, 100%. Ma il mio cuore e italiano!

In diesem Sinne – Toskana wir kommen! Bald!

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