Es begann mit Ink on Skin


Sie ist einer dieser Menschen, die mich schon tatsächlich mein halbes Leben lang begleiten. Eine Frau, die mich tief beeindruckt und zu der ich tiefstes Vertrauen habe. Ohne dass es uns wohl wirklich bewusst ist, verbinden uns über 20 Jahre Vergangenheit und viele lustige und andere Erinnerungen.

Jacqueline ist jemand, den ich schwer beschreiben kann, denn Sie vereinigt viele Facetten in sich. Sie ist alleinerziehende Mutter von Sina und arbeitet in der gleichen Firma wie ich. Und sie ist seit jeher kreativ tätig. Lange Zeit inkte Sie selbst entworfene Tattoos unter die Haut der Leute. Auch mein Tattoo hat sie entworfen und gestochen.

Sie ist ein Mensch, der nicht stehen bleibt im Leben und so entwickelte sich auch Ihr kreatives Schaffen. Vor nicht allzulanger Zeit veröffentlichte Sie ihr erstes, selbst geschriebenes und selbst illustriertes, Kinderbuch „s‘ Grashüpferli„. Und seit Jahren schon malt Sie Acrylbilder in Mischtechnik.

Auch ich besitze bereits 2 Bilder von Ihr und eins kann ich Euch garantieren: Es werden nicht die letzten Kunstwerke von Jacqueline sein, die unsere Wände zieren!

Nun beginnt bald Jacquelines aktuelle Ausstellung in der Glatscharia & Creparia in Liestal. Die Ausstellung dauert vom 12. August bis zum 31. Oktober 2008.

Die Vernissage ist am Samstag, 30. August 2008, ab 18 Uhr.

Ein paar Links zum Thema:

Mein persönlicher Tipp: Unbedingt kommen und jetzt noch ein Bild kaufen, solange die Preise noch erschwinglich sind!

5 Gedanken zu „Es begann mit Ink on Skin

  1. mich mal stechen lassen. das ist ein wunsch, den ich mit tellerdreher schon seit jahren teile… *seufz* mal schauen, vielleicht klappt es diesen herbst. mein bruder malt auch und tellerdreher’s dad hat auch vor zwanzig jahren gemalt. von beiden habe ich tolle kunstwerke bei mir im wohnzimmer hängen und ich finde es toll, wenn jemand für so etwas eine begabung hat und es eine anhängerschaft findet. ich wünsche jaqueline viel erfolg bei der ausstellung und da wir ja bald in urlaub fahren, sind die finanzen doch etwas beschränkt ;-) liebe grüße vom pelzmonsterchen :-)

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  2. @little-wombat: zzzzzzzzzzz lass mich Eure Mücke sein! =)) Achne, Du meinst natürlich das Tattoo. Ich ging auch ziemlich lange damit schwanger! Und als ich von Jacqueline mal das Design hatte, liess trug ich es auf Papier noch ein Jahr mit mir herum, um sicher zu sein, dass es mir auch nach dem x-ten mal anschauen noch gefällt =) Ein Tattoo ist für mich etwas, dass man schon überlegt machen sollte. =)Ich bewundere die Kreativität von talentierten Menschen und wenn man diese dann noch persönlich kennt und ins Herz geschlossen hat, ist die Beziehung zu deren Werken auch eine ganz persönliche!Naja, zum Glück sind Jacquelines Bilder noch erschwinglich. Noch! =)

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  3. Ja, wenn man die Künstler kennt, plaudern sie aus dem Nähkästchen, was sie bewogen hat, das Bild zu malen oder die Skulptur zu kreieren…. Was das Tattoo angeht, ja, da habe ich schon eine Vorlage aber iss mir zu groß und wenn man es kleiner stechen würde, dann wär es uninteressant… *seufz* probleme über probleme, mein lieber….. ;-)

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  4. @little-wombat: Stimmt! Bei Jacqueline ist in den Bildern viel von ihrer persönlichen Entwicklung zu spüren. Wenn man dann jemanden gut kennt und das damit verknüpfen kann, macht es das noch viel spannender!Tja, das mit den Tattoos ist so eine Sache =) Meins ist übrigens das Logo in meinem Blog-Banner. Die Sonne oben rechts.

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  5. Pingback: Reminder: Wir sehen uns an Jacqueline Gloor’s Vernissage! « Stoepsorama

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