And the #twinner is…


tataaaaaa! Der @Herr_Natischer gewinnt mit 86 von total 168 Stimmen!

Herzliche Gratulation!!!

Der @Herr_Natischer gewinnt ein gratis #twishirt Farbe/Grösse/Twittername nach Wunsch und wird sich sicher über ein paar Gratulations-Tweets freuen!

Ich danke allen Teilnehmenden für’s Mitmachen und allen die abgestimmt haben! Sicher gibt es bald wieder einen #twettbewerb hier! Ihr dürft also gespannt sein!

Der #twishirt #twettbewerb – Das Voting

6 #twishirt Besitzer wollen es wissen und möchten gerne noch ein zusätzliches gratis #twishirt gewinnen!

Wer soll die oder der Glückliche sein? Mach mit und stimm ab!

Das Voting dauert bis zum 31. Oktober 2011. Wer bei Abschluss am meisten Stimmen hat, gewinnt ein #twishirt. Grösse, Farbe und @twittername nach Wahl!

Viel Glück!

@Herr_Natischer[>] @mosermu[>] @FotofaceResele[>] @aendu[>] @Ischkur[>] @iamrobu[>]

Das Stoepsorama #twishirt

Wenn man lange braucht um einzuschlafen, hat das auch seine Vorteile. Man kommt beim Wachliegen auf allerlei Ideen. So wurde das #twishirt geboren. Wir Twitterer sind ja sehr kommunikativ und was nützt es, wenn wir zwar tollen Content produzieren, uns aber niemand folgt? Werbung tut also Not. Da ich in einer Textildruckerei arbeite, lag der Gedanke nahe, dies mittels einem T-Shirt mit dem Twitternamen versehen zu tun. Aus der Idee wurde nun ein Projekt.

Im Moment ist ein Voting im Gange, um herauszufinden, was Euch besser gefällt. Soll es eine reine Textvariante oder eine Variante mit Bild sein? Hier mal die beiden Vorschläge, wie das so aussehen könnte:

Variante a

Variante b

Hier kann abgestimmt werden, was Euch besser gefällt: http://twtpoll.com/du6g4i

Auf Google+ kam auch noch der Hinweis, dass das Brustlogo von Variante b vielleicht noch abgeändert werden sollte. Ich stelle mir vor, erstmal das Ende des Votings am 24. August 2011 abzuwarten. Sollte sich die Mehrheit für Variante b entscheiden, könnten wir in einem zweiten Schritt einen Design Wettbewerb für das Brustlogo starten. Was meint Ihr dazu?

Sobald der Designprozess abgeschlossen ist, kann bestellt werden. Das T-Shirt wird CHF 39.– inkl. Mwst und Versand kosten. Ich muss noch abklären, ob auch ein Versand nach Deutschland möglich wäre. Vermutlich müsste ich dann den Preis wegen der höheren Versandgebühren etwas erhöhen. Das Shirt würde dann in Deutschland wohl etwa € 45.– kosten.

Als T-Shirt kommt für die Jungs unter unter uns das Hanes Crew Neck Organic mit 180g/m2 und für die Ladies das Pendant im Ladies-Style zum Einsatz. Mögliche Druckfarben sind schwarz und weiss. Die T-Shirtfarbe kann frei gewählt werden.

The Invasion of the Stoepsels

youuuuutube

Bei MC und Chnübli gefunden!

Mach Deine eigene Invasion!

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Aussergewöhnliches Frage Stöckchen

Frau Lehmann hat mich wieder einmal kalt erwischt und mir folgendes Stöckchen nachgeworfen. Ich habe mich zwar geduckt, aber erwischt hat es mich trotzdem ;-)

1. Würden Sie sich selbst heiraten?
Klar! Schliesslich bin ich schon seit immer unsterblich in mich verliebt und schliesslich habe ich mit mir  auch wirklich befriedigenden Sex und das schon seit bald 30 Jahren. Wenn dass mal nicht gute Argumente sind ;-) Allerdings kann man ja nicht mehrmals heiraten und da ich noch diesen Januar meinen Zivilstand „ledig“ für immer verlieren werde, ist das Thema damit WUNDERVOLL erledigt.

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?
Ganz klar die Unehrlichkeit. Der Schaden ist zwar meist eher verzögert und manchmal sehr subtiler Art. Für die eigene Entwicklung und die der Anderen ist die schonungslose Aufrichtigkeit allerdings unumgänglich.

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?
Hä? Ich war, bin und werde immer Schön sein! Ich sehe vielleicht nicht mehr jung aus. Aber Schönheit kann man nicht verlieren, nur neu definieren!

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?
Strassenbahn oder U-Bahn fahren. Nirgends kann man den Beat einer Stadt besser fühlen, als in ihren öffentlichen Verkehrsmittel!

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen- oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?
Ich bleibe! Mein Glück und meine Erfüllung sind nicht abhängig von meinem Aufenthalsort. Ich reise im Geist und in meinen Träumen. Aber vermissen würde ich die geografische Freiheit schon sehr!

6. Was denken Sie: haben Sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?
Tja, wer kann das beantworten? Tendenziell würde ich aber sagen, ich habe ihn noch vor mir! Denn mit meinen 41 Lenzen kann ich sagen: Es wird immer besser!

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.
Ich würde die Million behalten, gut anlegen und immer mal wieder ganz gezielt Projekte unterstützen. Auch zehn Millionen sind nur ein Tropfen auf einen heissen Stein.

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?
Sonntag! Ausschlafen, Brunch, raus in die Natur und abschliessend Sauna. Das liebe ich!

9. Was finden Sie an sich banal?
Schlafen? Keine Ahnung? Sagts mir?

10. Wonach riecht Ihre Kindheit?
Waldboden, Strassenbelag nach einem Sommergewitter, Bakelit, Erdbeeren, Kuhmist, Filzstiften, kalter Rauch.

11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?

Irgendeinisch fingt s’Glück eim (Irgendwann wird man vom Glück gefunden)

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?
Für mich!

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?
Oh ja! Und oft auch über mich selbst!

14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen?
Falsche und sinnlose Frage! Habe ich genug Liebe gegeben? Nein! Liebe kann man nie genug geben!

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?
Irgendwie süss, aber absolut unattraktiv.

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?
Wer weiss das schon im Voraus? Ich sag mal so, sie hat das Potential dazu!

17. Ist Erfolg eine Illusion?
Nein! Erfolg ist das Signal dafür, dass man auf dem richtigen Weg ist!

18. Haben Sie heute schon etwas geteilt?
Mein Bett und meine Zeit.

19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?
Zu mir selbst finden und mich derart unvorbehaltlos lieben zu können, dass es es ein Klacks wäre, auch andere vorbehaltlos lieben zu können.

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?
Reizvoller. Ganz klar! Jedes erste Mal ist ein kleines Abenteuer für sich. Je schwieriger es sich gestaltet um so schöner der Erfolg!

So, ihr lieben und wer macht weiter?

2009 Das Jahr der Entwicklung

2009

Die Unken rufen es aus den Sümpfen der gestrandeten Finanzhaie und deren Lakaien. 2009 wir das schwarze Jahr der Finanz- und Wirtschaftskrise. Alles Scheisse ausser Mutti. Wir werden Busse tun müssen für unser verantwortungsloses Handeln und unsere grenzenlose Gier. Haben, haben, haben! Und nun? Alles verloren? Vielleicht? Aber nicht doch!

In unserer Firma arbeitete vor Jahren ein aus Frankreich stammender Grafiker. Als eine neue Angestellte ihm einen Entwurf für ein Motiv zur Begutachtung vorlegte, meinte er „Allez ça marche!“. Die Grafikerin lies alles fallen und lief weinend aus dem Büro. Sie hatte nämlich verstanden „Alles am Arsch!“. Und genau so doppeldeutig sehe ich das Jahr 2009 auf mich zukommen.

Ja, tatsächlich müssen wir den Gürtel wohl etwas enger schnallen. Einige werden sogar ihren Job verlieren und anderen wird es materiell verdammt dreckig gehen. Wiederum anderen ging es schon seit Jahren mehr als dreckig. Aber vielleicht, und das meine ich jetzt nicht zynisch oder gutwillig herablassend, wird uns das auch gut tun. Sehen wir uns unsere Gesellschaft doch an. Hat uns der materielle Wohlstand als Menschen denn wirklich weiter gebracht? Mich hat er nur eitler, selbstverliebter, oberflächlicher und genusssüchtiger gemacht. Aber er hat mich auch von mir selbst entfernt. Und eigentlich, will ich doch vor allem eines im Leben: Zu mir selber finden. Mich selbst sein!

Selbstfindung und materieller Wohlstand schliessen sich nicht gegenseitig aus. Aber es macht es viel schwieriger sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wenn so viele Möglichkeiten zur Ablenkung zur Verfügung stehen. Mit vollem Magen denkt es sich schlecht.

Viele sprechen davon, dass wir uns in einer Krise befinden. Krisen beinhalten aber auch immer Chancen. Sie sind ein Wendepunkt. Sie sind Momente im Leben, wo man nicht mehr einfach unreflektiert auf einem jahrelang ausgetretenen Pfad weiter trampeln sollte, sondern innehält, sich umschaut und seine Ziele überprüft und gegebenenfalls anpasst. Eine Krise ist also auch eine Art Wegkreuzung, sie fordert uns heraus, uns neu zu entscheiden und zu definieren. Und das halte ich für eine grossartige Herausforderung!

Ich persönlich habe für mich entschieden, dass Jahr 2009 zu meinem persönlichen Jahr der Entwicklung und des Erfolges zu machen. Ich habe in letzter Vergangenheit einige heftige Krisen überstanden, Einiges grundlegend bei mir geändert, mich für neue Ziele und Wege entschieden. Und im 2009 werde ich diese neuen Wege mit grossen und manchmal auch nur kleinen Schritten weitergehen. Es soll für mich ein Jahr der Veränderung werden.

Deshalb werdet Ihr ab 2009 auch neuen Inhalt in meinem Blog finden. Schon seit langem reizt es mich, Geschichten zu schreiben. Ein Buch wäre das Ziel. Aber der Weg dorthin wird lange sein. Schon nur den Anfang zu finden, fällt mir schwer. So werde ich meinen Blog nutzen um  mich im Schreiben von Geschichten zu „üben“.  Manchmal werden es nur in Worte gefasste Bilder sein. Vielleicht auch ganze Kurzgeschichten und wer weiss, vielleicht entsteht sogar ein Fortsetzungsroman. Die Formen sind mir noch nicht ganz klar. Ich lasse es auf mich zukommen.

Anregungen Eurerseits sind immer willkommen! :-)

Ich lade Euch ein, das neue Jahr als Herausforderung anzunehmen. Lasst uns den widrigen Umständen trotzen, den alten Trott verlassen und neue Wege beschreiten. Immer näher zu uns selbst hin, aber nicht weiter voneinander weg!

Kennst Du den schon?

BLOGBANNER.net

Wir Blogger sind pure Netzwerker! Man hat seine Stammblogs die man liest und bei denen man kommentiert und ab und lässt man sich von einem schlauen Kommentar auf einen neuen Blog locken. So wächst das Netzwerk langsam. Aber es gibt Tausende von guten Blogs da draussen, auf die man nicht so einfach nicht stösst. Auch der eigene Blog wird nicht so einfach von interessierten Lesern gefunden. Auf den Blogportalen ist dafür die Auswahl derart gross, dass man damit bereits wieder überfordert ist.

Frank, auch bekannt als Dr. Code bietet nun Abhilfe. Er hat den Blogbanner Service entwickelt. Absolut kostenlos, dafür umso genialer. Man braucht sich nur anzumelden, ein paar Banner hochzuladen und ein bisschen Code auf seinem Blog zu plazieren und schon funzt es wunderbar.

Der Service wird umso interessanter, je mehr Blogs angemeldet sind!

Deshalb liebe Blogger, worauf wartet ihr noch? Banner kreieren, anmelden und los gehts!

So können wir untereinander alle Werbung füreinander machen. Ich find’s ne wunderbare Idee und möchte mich bei Frank für seinen Einsatz herzlich bedanken!