9/11 – Ein amerikanischer Terroranschlag hat Jahrestag

Wohl kaum ein Terroranschlag oder eine andere Katastrophe hatte solch eine Auswirkung auf die USA und die ganze Welt. Menschenrechte wurden kurzum ausgehebelt, aus einem Rechtstaat wurde kurzerhand ein republikanischer Schurkenstaat und die islamische Welt wurde just an einem Tag komplett kriminalisiert.

Wem das alles etwas gebracht hat, wer den grössen Nutzen daraus zieht und wer es ganz sicher nicht gewesen war, zeigen einige Filme und interessante Websites. Vieles ist und bleibt Spekulation. Für mich ist aber heute eines ganz klar. Es war ganz sicher nicht so, wie uns die amerikanische Regierung und die offiziellen Medien glauben machen wollten.

Aber seht selbst. Die Links zu den Filmen habe ich übrigens bei 2Bit-Gehirn Blog gefunden.

Aber bildet Euch eure eigene Meinung! Was denkt Ihr, wer wirklich hinter 9/11 steckt?

Und hier noch eine Ergänzung. Gefunden auf dem Blog von Nina Hagen. Die Hinterbliebenen der Opfer vom Anschlag auf das World Trade Center wollen, dass die Welt dies erfährt:

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Schwule Kondomterroristen bedrohen Papst

Wie heute auf news.ch zu lesen war, befürchtet die Französische Regierung, dass der Papst bei seinem geplanten Besuch in Frankreich, Opfer eines Terroranschlages wird. Die schlimmste Befürchtung sei, dass er von schwulen Aktivisten wie der Gruppe Act Up mit Kondomen beworfen werden könnte. Aus diesem Grund werden diese Gruppen massiv überwacht und während dem Besuch werden Scharfschützen postiert.

Um was zu tun? Um auf Gummitüten werfende Menschen zu schiessen???

Die Welt dreht sich irgendwie schon völlig verkehrt! Da werden also übelste Bad Guys, wie der Papst (auf dessen Konto 10’000de Aidstote in Afrika und auf der ganzen Welt gehen) mit Scharfschützen beschützt, während Aktivisten die Leben retten, aufklären und zu Safer Sex aufrufen, mit Waffengewalt und Bespitzelung bedroht werden!

Und so was sind dann christliche Werte, die hier verteidigt werden? Na Danke! Einmal mehr muss ich die Frage an alle kirchentreuen Katholiken stellen: Glaubst Du noch oder denkst Du schon?

Als Vernunftorientierter Mensch des 21. Jahrhundert kann ich nur händezusammenschlagend gen Himmel rufen:

Herr wirf Hirn herunter!

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Schwuler James Bond und lesbische Miss Moneypenny?

Wie am Sonntag bei ntv.de nachzulesen war stellt der MI5 neuerdings auch schwule und lesbische Personen ein. Dafür arbeitet der MI5 mit der Schwulen- und Lesbenorganisation „Stonewall“ aktiv zusammen.

„Im neuesten Stonewall-Jahrbuch der schwulen- und lesbenfreundlichen Arbeitgeber wird den Angaben zufolge erstmals auch der MI5 aufgelistet. „Ich bin optimistisch, dass sich der Dienst in zehn bis 15 Jahren so gewandelt hat, dass seine Einstellungskriterien völlig jenen im Rest des modernen Großbritannien entsprechen“, sagte Stonewall-Direktor Ben Summerskill.“

Eigentlich sollten mich diese News ja freuen. Andererseits finde ich es aber ganz generell bedenklich, dass die sexuelle Orientierung überhaupt ein Kriterium für eine Stellenbesetzung ist.

„In den 50er Jahren hatte die Aufdeckung eines MI5-Spionagerings in der Universität Cambridge, der von zwei Homosexuellen geführt wurde, einen Skandal ausgelöst. Seitdem war es britischen Behörden bis Anfang der 90er Jahre verboten, Schwule oder Lesben in wichtigen Positionen zu beschäftigen, weil sie als erpressbar galten.“

Wie es scheint, werden eben Schwule und Lesben noch immer gerne als „Prügelknaben“ missbraucht. Denn schliesslich war es ja der MI5 der damals diesen Spionagering betrieben hat. Aber irgendwer muss ja dann immer den Kopf hinhalten.

Das Schwule und Lesben als erpressbar gelten, kann ich in der heutigen Zeit nicht mehr nachvollziehen! Wer dazu steht und offen lebt, ist auch nicht erpressbar.

Ihr lieben Heti-Blogleser, stellt Euch mal vor, dass Ihr einen Job nicht kriegen würdet, nur weil ihr zu Hause im Schlafzimmer darauf steht, dass Eure Partner rote Dessous tragen, weil dies als abnorm gelten könnte und ihr somit erpressbar seid. Irgendwie doch völlig hanebüchern, oder?

Oder stellt Euch vor, dass Ihr einer Partei nicht beitreten dürft, weil ihr schwarze Haare oder braune Augen habt… irgendwie erinnert mich dass alles an eine Zeit, die doch schon ungefähr seit 60 Jahren vorbei sein sollte und wo man noch blond und blauäugig sein musste um nicht vergast zu werden.

Für mich ist die Welt erst in Ordnung, wenn es gar keine Rolle spielt, ob jemand schwul, heti, transsexuell oder sonst was ist, solange es legal ist. Klar, ich persönlich finde ja pädosexuelle Priester auch nicht gerade ideal besetzt (mal salopp ausgedrückt!)… aber ob der Bankdirektor Müller auf Transen steht, mein Schreiner gerne mit seiner Frau Gummiwindelspiele treibt oder meine Lebensmittelverkäuferin auf Frauen steht, ist mir so lang wie breit! Hauptsache, man/frau macht seinen Job gut! Darauf sollte man doch achten!

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Streetparade 2008 – Schön wars!

Toll war sie, die Streetparade 2008! Der Tag selbst und die eigentliche Parade war zwar nicht so genial wie wir uns das gewünscht hatten. Denn jedes Jahr ist immer weniger echtes Partyvolk anzutreffen und die Anzahl der unbeteiligten Gaffer nimmt stetig zu, was für die Stimmung an der Parade nicht gerade förderlich ist! Vor ein paar Jahren war das noch ganz anders. Da war fast jeder kostümiert und alle tanzten mit. Heute muss man als „aktiver Teilnehmer“ schon fast um Platz zum abtanzen kämpfen und ewige Nörgeler und Spassverderber trüben das Raverglück.

Auch die Lovemobiles sind nicht mehr so phantasievoll und speziell und dieses Jahr liess auch der Sound zu wünschen übrig. Auf allen Mobiles lief der gleiche Einheitsbrei und nur einige wenige vermochten durch wirklich guten Sound zu begeistern.

Auch der massive Alkoholkonsum, der zwar dieses Jahr wieder etwas weniger auffiel als im Jahr davor, trübt die Stimmung.

Trotzdem wars wieder ein tolles Erlebnis Zürich im totalen Ausnahmezustand zu erleben!

Nach der Parade verpflegten wir uns dann im Niederdorf und genossen herrliche Pasta. Da wir immer noch in voller Montur unterwegs waren, wurden wir laufend angesprochen und fotografiert. Es war wirklich lustig und wir heimsten viele Komplimente für unseren Look ein. Das motiviert natürlich für’s nächste Jahr und für uns ist klar, auch im 2009 werden wir wieder an die Streetparade pilgern und natürlich werden wir auch dann wieder versuchen originell kostümiert durch die Strassen zu tanzen!

Am Abend feierten wir dann an der Labyrinth-Party im Volkshaus weiter, was uns dann für den begrenzten Fun am Tag mehr als nur entschädigte. Wir trafen alte Freunde, die wir schon länger nicht gesehen hatten, was einfach schön war und die Party war absolut Hammergeil!

Der Sound der Laby-DJ’s war einmal mehr genial und hielt uns bis zum Morgen wach! Als wir das Volkshaus verliessen, schien uns die Sonne des beginnenden Sonntags ins Geschicht und glücklich, aber hundemüde machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Allen Organisatoren möchten wir unseren persönlichen, herzlichen Dank aussprechen! Ihr habt tolle Arbeit geleistet. Und den Zürchern wollen wir noch einen Rat mitgeben: Esther Maurer, die die Streetparade verbieten wollte, gehört abgesetzt und sollte 2009 ihren Job nicht mehr innehaben! Dafür sollte die Streetparade wieder in gewohnter Form stattfinden. Sorgt bitte dafür! Denn die Streetparade ist für Zürich ein Gewinn! Und wenn man die vergleicht, wieviel Gewalt und Probleme eine Streetparade mit mehr als 500’000 Teilnehmern im Vergleich mit einem Fussballspiel zur Folge hat, sollte sich Frau Maurer nochmals überlegen, was sie da angerichtet hat!

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