Stoeps und Tom im TV

Und wieder mal hat uns die Kamera erwischt… =)

Letzen Samstag gingen wir nichts ahnend zum Einkaufen in ein grosses Einkaufszenter in Egerkingen. Als wir so durch das Shoppingcenter schlenderten wurden wir plötzlich, fast gewaltsam, an einen Stand gezerrt, wo ein Pamela Anderson Double Erfrischungsdrinks vermarktete und wir degustierten dann also, fast freiwillig. Der Drink war nicht schlecht, aber plötzlich wurde uns ein Mikrofon unter die Nase und eine Kamera ins Gesicht gehalten. Die Reporterin wollte wissen, ob wir auf das Double reingefallen seien und ob die vermeintliche Lebensretterin denn hübsch sei.

Wir waren recht perplex und gaben dann aber doch Auskunft. Hübsch war sie tatsächlich, aber mit Pamela kann man dieses Dame nicht vergleichen, denn soweit ich erkennen konnte, waren allerhöchstens die Zähne in der Kinderzeit mit einer Spange korrigiert. Ansonsten schien alles echt zu sein an der netten Lady. Keine Silikonmöpse, keine unnatürlich korrigierte Nase, keine korrigierten Wangenknochen und die Lippen waren auch nicht mit Wülsten von Collagen unterlegt. Also alles in allem, viel hübscher und natürlicher als Pamela „Silikon-Valley“ Anderson.

Um den Drink zu vermarkten, soll Pamela II nun helfen, den schönsten Bademeister der Schweiz zu suchen.

…wenn die geahnt hätten, dass wir uns lieber von eben einem solchen Bademeister retten lassen würden… ? ;-)

Um das Video zu sehen hier klicken!

Wir sind übrigens die beiden ersten Jungs im Film :-)

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Der harte Aufprall

Bild auf flickr geklaut bei Awaya-Legends

Ach wie schön waren doch die beiden Wochen! Aufstehen ohne Wecker – einfach wenn man von selbst erwacht ist, in den Tag leben – ohne Termine, Telefone, Anfragen und Stress. Essen wenn man Lust und Hunger hatte. Das Tempo selber bestimmen. Den eigenen Gedanken nachhängen. In der Sonne liegen und ein Buch lesen. Sich von den Wellen im Meer wiegen lassen. Nackt sein. Wohl sein. Sich selber sein.

Und dann?

Ein Wettermässiges Disaster zu Hause. Die Rückkehr aus dem Paradies in die Sinflut. Der krasse Aufprall in der Realität nach dem Urlaub. Nervendes Telefongeklingel, Wecker die einem aus den Träumen reissen, Tagträume im Zaum halten, ununterbrochen angelabbert werden, immer Auskunft geben müssen.

Nein, nein. Nicht das hier der falsche Eindruck entsteht. Ich liebe meinen Job! Die Branche ist toll, die Kunden cool und ich bin stolz auf mein Team dem ich hoffentlich ein guter Leader bin.

Trotzdem fällt es schwer, nach zwei Wochen uneingeschränktem „bei-sich-selber-und-fast-nur-mit-sich-sein“ wieder in den lauten, schnellen und fordernden Fluss zu tauchen, den das Arbeitsleben mit sich bringt.

So viel habe ich mir vorgenommen und nun? Chnübli und little-wombat bin ich noch einen Terminvorschlag schuldig (mache ich heute Abend! Muss mich noch mit meinem Schatz terminlich koordinieren…) und im Geschäft stapeln sich die Pendenzen aus den letzten beiden Wochen und wollen abgearbeitet werden.

Tja, eine Schweizer Langstreckenläuferin meinte mal, angesprochen darauf woher sie die Kraft für die langen Distanzen nehme: Gring ache u seckle! Was auf gut Schriftdeutsch soviel heisst wie Kopf runter und durch! So werd‘ ich jetzt also nicht mit dem Kopf voran ins Meer springen, sondern in einen See voller Arbeit.

Platsch! Und die Realiät hat mich wieder!

@little-wombat: Sorry! Sind gesund wieder daheim und alles ist gut! Nur eben – es war eine etwas harte Landung, nach den perfekten und wunderschönen 2 Wochen!

@tom: Danke mein Lieber für diese wunderbare und schöne Zeit mit Dir! Ich geniesse es immer sehr, diese Tage in denen wir uns pur spüren und es ist einfach wunderschön, dass wir so harmonieren und uns so gut ergänzen! Ferien mit Dir sind einfach immer mega schön! Bist der beste Schatz den man sich wünschen kann! =)

In diesem Sinne – fühlt Euch umärmelt, liebe Blogleser/Innen. Wir sind wieder da! =)

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Il Giardino di Daniel Spoerri

Der Künstler Daniel Spoerri, dessen Karriere als Tänzer begann und der heute noch immer aktiver bildender Künstler ist, hat sich in der Toscana sein Lebenswerk geschaffen. Ein über 16ha grosser Garten, in dem er eigene Kunstwerke und Installationen seiner Freunde wie Bernhard Luginbühl, Meret Oppenheim, Kimitake Sato, Eva Aeppli, Jean Tinguely – um nur einige zu nennen – zeigt.

Der Rundgang durch den Park ist wie das Eintauchen in eine andere Welt und fesselt, regt zum Nachdenken und Disskutieren an und manchmal fragt man sich auch, warum Kunst Kunst ist. Aber immer wieder kommt man aus dem Staunen nicht heraus!

Einen Ausflug ist dieser Park in Seggiano am Fusse des Monte Amiato auf jeden Fall wert! Wer Kunst und Gärten oder naturnahe Parks liebt, wird hier ein paar schöne, verträumte Stunden verbringen!

Informationen gibts unter: www.danielspoerri.org/deutsch/info.htm

In diesem Sinne – Lass Dich umarmen, fangen und entführen in eine Welt, die manchmal die Sinne täuscht, sie aber auch anregt und die Dich – wenn Du magst – zurück zu Dir und Deinen eigenen Bildern und Träumen führt.

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Schwarzbraun ist die Haselnuss und Tom und Stoeps von Kopf bis Fuss

Nach unserem Strandtag, der wunderschön war, sind wir nun bei Andrea und Daniel angekommen und geniessen nach dem Auspacken unser wohl verdientes kühles Bier. Bald gibts eine erfrischende Dusche und einen Teller Pasta.

Nach unserer Woche auf dem Zeltplatz mit viel Sonne, Strand und Meer beginnt nun der kulturelle Teil unseres Urlaubs.

Übrigens, wir sind richtig schön dunkelbraun geworden *neidischmach* lalala :-)

In diesem Sinne – Viva la Toscana

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